Gregory Porter Biographie Biographie

Gregory Porter ist US-amerikanischer Sänger und Komponist des Jazz mit Crossover-Einflüssen von Soul, Gospel und Rhythm & Blues.
Porter wuchs in Bakersfield auf und sang als Kind mit seiner Mutter in der Kirche Gospel und zählt zu seinen frühen Einflüssen auch Soul, Rhythm & Blues sowie Nat King Cole. Er gehörte 1999 zum Cast der Broadway-Show It Ain't Nothin’ But the Blues. Er trat im Raum San Diego auf und machte bei einem Nat King Cole Tribute von Hubert Laws auf sich aufmerksam. Er ist auch in England populär, wo er Auftritte mit Jamie Cullum hatte. Er lebt in Brooklyn.
Porter hatte 2010 seinen Durchbruch mit seinem Debütalbum Water (Motéma Music), das für den Grammy nominiert wurde (Best Jazz Vocal). 2012 folgte das Album Be Good (ebenfalls für einen Grammy nominiert in der Crossover Rhythm & Blues Kategorie), mit den Auskopplungen Be Good (Lion’s Song), On My Way to Harlem und Real Good Hands. 2013 erhielt er einen Vertrag bei Blue Note Records.
Er trat nach seinem Plattenerfolg bei vielen großen Jazzfestivals auf, so 2011 auf dem Elbjazz Festival und dem Blue Note Jazz Festival, 2012 auf dem Chicago Jazz Festival, dem Charlie Parker Festival und dem North Sea Jazz Festival.
Quelle: wikipedia.org
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